Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
§ 1 Geltungsbereich und Anbieter
(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend „AGB“) gelten für alle Verträge über Coachings, Beratungen, Online-Kurse und Seminare, die zwischen
Serena Wehsling
Panoramastr. 7
69509 Mörlenbach
serena@bauch-gefuehl.com
+4915253738344
(nachfolgend „Anbieter“) und dem Kunden geschlossen werden.
(2) Das Angebot richtet sich an Verbraucher im Sinne des § 13 BGB.
§ 2 Leistungsgegenstand und Abgrenzung
(1) Der Anbieter erbringt Dienstleistungen im Bereich des Coachings und der Wissensvermittlung. Die genauen Inhalte und Formate (z. B. Einzelsitzungen, Gruppen-Calls, Video-Kurse, etc.) ergeben sich aus der jeweiligen Leistungsbeschreibung
des Angebots.
(2) Ein Coaching basiert auf Kooperation und gegenseitigem Vertrauen. Es stellt keine medizinische, psychotherapeutische oder heilpraktische Behandlung dar und kann eine solche nicht ersetzen. Ein konkreter Erfolg oder ein bestimmtes
Ergebnis wird vom Anbieter nicht geschuldet.
§ 3 Vertragsschluss und Zugang bei Online-Kursen
(1) Die Darstellung der Angebote auf der Website stellt kein rechtlich bindendes Angebot dar. Der Vertrag kommt zustande, indem der Kunde den Bestellprozess durchläuft und den Kaufen-Button anklickt.
(2) Bei Buchung digitaler Kursinhalte erhält der Kunde die Zugangsdaten per E-Mail, sobald die Zahlung eingegangen ist. Die Zugangsdaten dürfen nicht an Dritte weitergegeben werden.
§ 4 Zahlungsbedingungen und Fälligkeit
(1) Es gelten die zum Zeitpunkt der Bestellung angegebenen Preise. Alle Preise verstehen sich inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer.
(2) Die Vergütung ist, sofern nicht anders vereinbart (z. B. Ratenzahlung), sofort nach Rechnungsstellung und vor Beginn des Coachings oder der Freischaltung des Kurses ohne Abzug fällig.
§ 5 Terminabsagen, Stornierung und Ausfallhonorar
(1) Vereinbarte Coaching-Termine (z. B. Einzelsitzungen) sind verbindlich. Eine Absage oder Verschiebung durch den Kunden muss spätestens 48 Stunden vor dem vereinbarten Termin in Textform (z. B. per E-Mail) erfolgen.
(2) Erfolgt die Absage verspätet oder erscheint der Kunde nicht zum Termin, behält sich der Anbieter vor, ein Ausfallhonorar in Höhe von 100% des vereinbarten Honorars zu berechnen, es sei denn, der Kunde hat den Ausfall nicht zu
vertreten. Dem Kunden bleibt der Nachweis unbenommen, dass dem Anbieter kein oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist.
(3) Kann ein Termin vonseiten des Anbieters (z. B. wegen Krankheit) nicht eingehalten werden, wird ein Ersatztermin vereinbart.
§ 6 Urheberrechte und Nutzungsrechte
(1) Alle vom Anbieter bereitgestellten Unterlagen, Videos, Audioaufnahmen, Präsentationen und Leitfäden sind urheberrechtlich geschützt.
(2) Der Kunde erhält an den Inhalten ein einfaches, nicht übertragbares Recht zur ausschließlichen persönlichen Nutzung während der Vertragslaufzeit. Jede Vervielfältigung, Weitergabe an Dritte oder kommerzielle Nutzung ist strikt
untersagt.
§ 7 Mitwirkungspflicht des Kunden
Der Kunde ist für seine physische und psychische Gesundheit sowie die aktive Umsetzung der gelernten Inhalte selbst verantwortlich. Er verpflichtet sich, dem Anbieter alle für Coaching, Beratungen, Seminare erforderlichen Informationen
wahrheitsgemäß bereitzustellen.
§ 8 Widerrufsrecht
Verbrauchern steht beim Abschluss von Fernabsatzverträgen ein gesetzliches Widerrufsrecht von 14 Tagen zu. Die genauen Bedingungen finden Sie in unserer separaten Widerrufsbelehrung.
Bei digitalen Inhalten (z. B. sofortiger Download oder Videokurs-Streaming) erlischt das Widerrufsrecht vorzeitig, wenn der Kunde ausdrücklich zugestimmt hat, dass der Anbieter mit der Ausführung des Vertrags vor Ablauf der Widerrufsfrist
beginnt, und bestätigt hat, dass er sein Widerrufsrecht hierdurch verliert.
§ 9 Haftung
Der Anbieter haftet unbeschränkt für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit. Für sonstige Schäden haftet der Anbieter nur bei grober Fahrlässigkeit oder Vorsatz. Die Haftung für die leicht fahrlässige
Verletzung wesentlicher Vertragspflichten ist auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt.
§ 10 Schlussbestimmungen
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung (OS) bereit. Zur Teilnahme an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle
ist der Anbieter nicht verpflichtet und nicht bereit.